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Verpasse deiner Keywordrecherche einen Boost mit Pinterest!

Kategorie: SEO      Veröffentlicht: Donnerstag, 09. November 2017 19:18     Geschrieben von Lukas Böhl (Gastbeitrag)
Zugriffe: 6858

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Keywordrecherche mit pinterest als Tool

Wer online schon mal einen Text verfasst hat, der weiß, wie wichtig es ist, für seine Zielgruppe zu schreiben. Musste man in der realen Welt noch umständliche Umfragen durchführen und mit den Kunden persönlich in Kontakt treten, kann man heute nutzerbezogene Daten aus aller Welt mit wenigen Klicks im Internet erhalten. So steht schon im Vorhinein fest, was die Zielgruppe sucht und – was noch viel wichtiger ist – WIE sie danach sucht. Es gibt etliche Tools zur Keywordrecherche, doch die meisten haben eines gemeinsam: Es sind Daten. Der Mensch dahinter ist nur mehr ein abstraktes Konglomerat aus Zahlen und Fakten. Dabei wäre es doch viel besser, dem Kunden von Angesicht zu Angesicht gegenüberzustehen. Ein Glück gibt es soziale Medien und speziell Pinterest.

Wie genau funktioniert Pinterest?

Pinterest ist die Kork-Pinnwand der Digital Natives. Der Name setzt sich aus den englischen Wörtern „pin“ und „interest“ zusammen, also sozusagen die Interessen an eine virtuelle Pinnwand zu heften. Ähnlich wie Instagram basiert die Plattform auf Bildbeiträgen. Der Nutzer kann eigene Beiträge erstellen oder interessante Pins von anderen an die eigene Pinnwand pinnen. So entsteht ein Interessen- und Ideenprofil der jeweiligen Person. Wie bei der klassischen Pinnwand, dient auch Pinterest dazu, sich Dinge zu merken, die man später umsetzen möchte. Daher werden vermehrt Tipps, Anleitungen und Tutorials geteilt. Diese wiederum spiegeln die Wünsche, Bedürfnisse und Fragen der Zielgruppe wider. Einen Schritt weitergedacht: eine Goldgrube für die Keywordrecherche.

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Verpasse deiner Keywordrecherche einen Boost mit Pinterest! - 5.0 out of 5 based on 1 review

Keywords im SEO richtig priorisieren

Kategorie: SEO      Veröffentlicht: Montag, 15. May 2017 13:29     Geschrieben von Andreas Mast (Gastbeitrag)
Zugriffe: 10456

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Geht es an die Content-Erstellung für die eigene Webseite, steht an erster Stelle die Recherche geeigneter Schlüsselwörter. Dabei entsteht meist eine sehr lange Liste solcher Keywords. Auf alle gleichzeitig zu optimieren ist oft nicht möglich und auch nicht sinnvoll. Vielmehr sollten Sie sich auf tatsächlich relevante Keywords konzentrieren. Im Anschluss an die Recherche folgt daher die Priorisierung der Schlüsselwörter. Doch wie finden Sie heraus, auf welche Keywords sich die Optimierung lohnt?

Keywords priorisieren: Das Suchvolumen

Suchmaschinen wie Google möchten Suchenden stets die besten Ergebnisse liefern. Damit dies gelingt, muss die Suchmaschine erkennen, welche Webseiteninhalte mit einer Suchanfrage in Verbindung stehen und passende Antworten geben. Ein Hinweis darauf sind Suchbegriffe, die als Schlüsselwörter bzw. Keywords prominent auf der jeweiligen Webseite vorhanden sind.

Die Recherche nach geeigneten Keywords ist daher ein wichtiger Schritt der Suchmaschinenoptimierung. Mit der Recherche ist es aber noch nicht getan. Darauf folgt der ebenso wichtige Schritt der Priorisierung: der Bewertung der Schlüsselwörter nach Relevanz. Welche Keywords passen tatsächlich zu den Zielen, die Sie mit Ihrer Webseite verfolgen? Und für welche Schlüsselwörter lohnt sich der Optimierungsaufwand?

Damit die anvisierte Zielgruppe Ihre Webseite finden kann, müssen Sie auf Suchbegriffe optimieren, die Suchende tatsächlich in die Suchmaske von Google und anderen Suchmaschinen eingeben. Dafür sollten Keywords möglichst themenadäquat sein, das bedeutet, das Thema der jeweiligen Unterseite möglichst genau beschreiben.

Die Anzahl der Suchanfragen nach einem Schlüsselwort innerhalb einer bestimmten Zeit bezeichnet man als Suchvolumen. Es gibt einige kostenlose Hilfsmittel, um das Suchvolumen von Keywords zu ermitteln. Sehr zuverlässige Werte liefert der Google AdWords Keyword-Planer.

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Keywords im SEO richtig priorisieren - 5.0 out of 5 based on 7 reviews

Website und Webshop übersetzen: worauf muss man achten?

Kategorie: Webseiten      Veröffentlicht: Montag, 19. December 2016 11:16     Geschrieben von Sabine Müller (Gastbeitrag)
Zugriffe: 4104

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Übersetzungen von Webseiten

Deutschland ist ein Vorreiter in Sachen Technik. Viele deutsche Firmen agieren international und verkaufen ihre Produkte in die ganze Welt. Das Label „Made in Germany“ steht für Qualität und Zuverlässigkeit und ist ein echter Exportschlager. Mithilfe einer mehrsprachigen Firmenwebsite oder eines Webshops machen die meisten Unternehmen einen wichtigen Schritt, um auch Kunden im Ausland erfolgreich anzusprechen.

Wie erreichen Sie dabei ein optimales Ergebnis?

Für ein perfektes Ergebnis beauftragen Sie am besten eine professionelle Übersetzungsagentur, denn somit wird sichergestellt, dass nur muttersprachliche Übersetzer mit Erfahrung in den einzelnen Fachgebieten beauftragt werden. Vor allem wenn Sie technische Dienste oder Produkte anbieten bzw. verkaufen, ist es ratsam, ein erfahrenes Übersetzungsbüro im Technikbereich mit der Übersetzung Ihrer Website oder Webshops zu beauftragen. Technische Texte stellen nämlich besondere Anforderungen an einen Übersetzer. Sie enthalten oft Fachtermini, die nur in diesem speziellen Kontext gebraucht werden und deren korrekte Übersetzung schwierig, aber essentiell ist: Der Kunde zweifelt sonst leicht an der Glaubwürdigkeit des Herstellers. Im schlimmsten Fall kann eine falsche oder ungenaue Übersetzung sogar ein Sicherheitsrisiko darstellen. Es ist also wichtig, dass der Übersetzer „vom Fach“ ist.

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Website und Webshop übersetzen: worauf muss man achten? - 5.0 out of 5 based on 66 reviews

Gummibärchen statt Bilderflut - Gimmicks in Zeiten des E-Commerce

Kategorie: Marketing      Veröffentlicht: Freitag, 04. September 2015 15:14     Geschrieben von Steve Stockmeier (Gastbeitrag)
Zugriffe: 10970

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Mit Werbegeschenken mehr Aufmerksamkeit erreichen

Werbeartikel erleben aktuell ein Revival. Sie sind aufwendiger zu gestalten, bieten aber auch eine Menge Vorteile für Unternehmen, die sie digital nicht ausspielen können. Eine emotionale Ansprache der Kunden mit originellen Giveaways ermöglicht eine langfristige Bindung, die sich auch auf das Online-Verhalten auswirkt.

Haptik und Nutzwert sind Trumpf: Das verkannte Potenzial der Giveaways

Werbeartikel sind Multiplikatoren der Unternehmensbotschaft. An einem durchschnittlichen Tag erreiche Giveaways mehr Menschen als Werbespots im Fernsehen oder Werbeplakate in der Stadt. Der Standardwerbeartikel ist der Kugelschreiber nicht ohne Grund: Er kann rund 5.600 Blickkontakte auf das Logo der Marke ziehen.

Der häufige Blickkontakt führt auch zu einen hohem Erinnerungswert des Werbeartikels. Ist der Werbeartikel zudem durchdacht gestaltet und bietet einen hohen Nutzwert, lohnt sich die Mühe doppelt. Fast alle Besitzer von Werbeartikeln nutzen diese im Alltag, wenn sie ihnen Mehrwert bieten.

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Gummibärchen statt Bilderflut - Gimmicks in Zeiten des E-Commerce - 5.0 out of 5 based on 84 reviews
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