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Warnung vor Rechnungen der ".DE Deutsche Domain". Betrüger am Werk

Kategorie: Hosting      Veröffentlicht: Dienstag, 14. June 2016 10:05     Geschrieben von Christoph
Zugriffe: 8886

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Rechnung von .DE Deutsche Domain

Wer eine Rechnung von der ".DE Deutsche Domain" erhalten hat, sollte diese Rechnung auf keinen Fall überweisen. Eine solche Gesellschaft gibt es nicht. In der Rechnung werden Leistungen aufgelistet, die ausschließlich von eurem Hoster eurer Domain erbracht werden. In Deutschland gibt es mit der Denic zwar eine zentrale Stelle für die Registrierung und den Transfer von Domains, jedoch hat kaum einer in Deutschland dort direkt seine Domain registriert.

Die Masche der Abzocker ist hier recht simpel und auch recht simpel zu durchschauen. Sie wird per Email an Domaininhaber kleinerer und mittlerer Unternehmen versendet. Es wird versucht die Registrierung der eigenen Domain und meist einer DNS Umleitung abzurechnen. Die Aufmachung ähnelt stark einer Rechnung, wie sie von echten Hostern versendet werden würde. Sie suggeriert dem Domaininhaber, es würde sich um Leistungen seines Hosters oder einer zentralen Verwaltungsstelle für Domains in Deutschland handeln.

An folgenden Punkten erkennt ihr, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt:

  1. Es fehlt ein Adressfeld für den Empfänger! Niemand versendet Rechnungen, ohne auch den Rechnungsempfänger zu nennen. Hier wollten sich die Betrüger etwas Zeit sparen und nicht jedem Empfänger eine individuelle Rechnung senden. Eine reicht ja und die wird dann tausendfach versendet.
  2. Kein Leistungsdatum. Wer in Deutschland Rechnungen schreibt ist verpflichtet ein Leistungsdatum anzugeben.
  3. Die Domain, die ja angeblich bei denen registriert wurde, ist auf der Rechnung nicht genannt. Welche wird denn nun hier abgerechnet? Hoster würden die einzelnen Domains detailliert mit Registrierungsdatum und dazu gehörigem Webhostingpaket auflisten.
  4. Ein Rechnungssteller wird auch nicht wirklich genannt. Im Briefkopf fehlen die sonst üblichen Angaben zum Rechnungssteller. Es ist zwar die ".DE Deutsche Domain" als Absender zu erkennen, jedoch müsste eine Firmenbezeichnung genannt sein und das ist es eben nicht.
  5. Die Absende-Email-Adresse lautet hier info18 @ deutschedomain.com. Ruft man die dazugehörige Domain auf, erscheint nichts! Eine Fehlermeldung und der Hinweis, dass diese Domain umgeleitet wurde. In dem Fall kann man nicht unbedingt an Hand der Emailadresse auf ein Fake schliessen. Jedoch werden häufig Emailadressen wie susi @ gmail.com oder ähnliches verwendet. Wer eine Firma betreibt oder eine Behörde ist, wird wohl auch eigene Emailadressen haben und nicht Wegwerfadressen zum versenden verwenden. 
  6. Am auffälligsten ist die Bankverbindung. Wer in Deutschland Leistungen erbringt und auch abrechnet, hat in der Regel eine deutsche Bankverbindung. Die eingetragene IBAN gehört zu einem Konto in Spanien. Außerdem wird die Überweisung verlangt. In der Regel hat man seinem Hoster aber ein Lastschriftmandat erteilt.

Wer sich bei so manchen Rechnungen nicht sicher ist, ob sie nun echt oder nicht sind. Sollte die genannten Punkte durchgehen. Kenne ich die Firma? ist die Rechnung korrekt aufgebaut? wohin soll überwiesen werden, ist es eine deutsche Bankverbindung?

Bei einer Überweisung wäre das Geld weg! Es lässt sich nicht wie bei einem Lastschriftmandat widersprechen oder das Geld zurück holen. In den letzten Jahren mehren sich solche Betrugsversuche. Seid also stets aufmerksam und wer sich nicht sicher ist, sollte andere um Rat fragen. Auch die Verbraucherschutzzentralen können da gut Auskunft geben, weil sie recht schnell über solche Fälle informiert werden. 

Warnung vor Rechnungen der ".DE Deutsche Domain". Betrüger am Werk - 5.0 out of 5 based on 234 reviews

Wie nutze ich CDN um die Ladezeit meiner Webseite zu reduzieren?

Kategorie: SEO      Veröffentlicht: Donnerstag, 26. May 2016 19:37     Geschrieben von Christoph
Zugriffe: 11402

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Mit einem CDN die Geschwindigkeit der eigenen Webseite verbessern.Mit einem CDN (Content Delivery Network) lässt sich die Ladezeit der eigenen Webseite / Blog deutlich verbessern. Auch wenn besonders viele Besucher die Webseite aufrufen, lassen sich damit Lastspitzen ausgleichen. Da die Geschwindigkeit einer Webseite auch zu den Rankingfaktoren der Suchmaschinen gehört, kann man mit kürzeren Ladenzeiten bei Google und Co. noch mal Punkte sammeln und sein Ranking verbessern.

In diesem Beitrag möchte ich euch Schritt für Schritt zeigen, wie ihr ein CDN einrichtet, worauf ihr achten müsst und was möglich ist. Neulich mussten wir für einen Kunden ein CDN einrichten, weil der Hoster nicht besonders schnelle Server bereitstellt. Da ein Wechsel aber nicht gewünscht war, konnten wir mit dieser Lösung ein gutes Ergebnis erzielen.

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Wie nutze ich CDN um die Ladezeit meiner Webseite zu reduzieren? - 5.0 out of 5 based on 96 reviews
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